Lange und Söhne Uhren Modelle

Söhne und Lange Uhren Modelle Modelle

In A. Lange & Sons schlägt die blaue Stunde zu. Ausschnitt aus einem historischen Lange & Söhne Uhrenkatalog. Vorteile, Garantie, Getriebeleistung und Gebrauchsanweisung.

A. Lange & Söhne: Uhren mit Stilinszenierung

Mit 2.677 Stimmrechten (17,5 Prozent) belegte der Tourbograph Perpetual "Pour le Mérite" von A. Lange & Söhne den ersten Rang in der Klasse D über 25.000 EUR der Golden Balance 2018; Weißmetall, schwarze Zifferblätter. Diese begehrte Komposition ist der neue 1815 Zeitmesser. Die 1815 Chronographen verkörpern die ideale Symbiose aus klassizistischem Stil und modernster Zeitrechnung.

Das 39,5 mm große Weissgoldgehäuse des neuen Models ist mit dem bewährten Werkskaliber L951.5 ausgestattet, das eine Gangreserve von 60 Std. und eine eigene Unruh aufweist. Der Boden aus Saphirglas offenbart das aufwändig verarbeitete Zeitmesserwerk. Darüber hinaus ermöglicht die Bauweise einen freien Einblick in das Werk mit der typischen Langeschen Schwanenhals-Feder und dem von Hand gravierten Unruhkloben. Das Uhrwerk ist mit einem Schwanenhals ausgestattet.

Kompliziert noch ist der Turbograph Perpetual "Pour le Mérite": Die neue Handaufzugsmaschine L133.1 ist aus 684 Bauteilen aufgebaut, wenn man die Halskette als Teil betrachtet. A: Lange & Söhne hat auch die Lange 1-Mondperiode überarbeitet und um eine anspruchsvolle Tag/Nacht-Darstellung erweitert: Dieser rotiert im 24-Stunden-Rhythmus und stellt einen hellen blauen Sternenhimmel in den Tagesstunden und einen schwarzen Sternenhimmel in der Nacht dar.

Der Lange-typische Großzeiger mit Datum verfügt über eine 72-Stunden-Autonomie und eine dazugehörige Auf/Ab-Anzeige. Die neue Lange 1 Monophase ist in den Ausführungen Weißgold, Rotgold oder Weißgold erhältlich und hat eine Größe von 39,8 Millimetern.

A. Langer & Söhne 1868 - 1948 - 1948

Die Bücher der Traditionsfirma A. Lange und Söhne, die die Turbulenzen des Zweiten Weltkriegs überlebt hatten, wurden in der DDR zunächst ab 1948 durch die Mechaniker Lange & Söhne aufrechterhalten, dann ab 1951 durch die Glashütteer Uhrenfirmen und ab 1967 durch den Uhrenkonzern Ruhla an den Mischer Mikroelektronik Erfurt 1978-1990.

Die Treuhand übergab diese geschichtlichen Zeugnisse an die Gemeinde Glashütte zur Erhaltung und naturwissenschaftlichen Verwertung im Glashütte Clock Museum. Schon in den 80er Jahren erhielten der Münchener Schmuck- und Uhrenhändler Martin Huber und der Verleger und Uhrenexperte Christian Pfeiffer-Belli vom damals geschäftsführenden Direktor der Kombinat Mikroelektronik Erfurt, Prof. Heinz Wedler, die Möglichkeit, diese Papiere einzusehen und eine Begutachtung aufzunehmen.

Die informativen Resultate wurden 1999 im Jahr 1999 im von Martin Huber herausgegebenen Sammelband "Die Lange Liste" von Christian Pfeiffer-Belli nachgelesen. Nach 89 Rubriken gegliedert, werden die restlichen Werksnummern, Ausstattung und Verkaufsdetails der aufwändigen Lange-Taschenuhren und -Uhren ebenfalls in Bildform anschaulich wiedergegeben.