Mit der Gründung einer Vertriebsgesellschaft für Luxusuhren in Frankfurt am Main im Jahr 1992 hat Alexander Shorokhov ein klares Bild. Die Grundidee: Eine "exotische" Brand, die als Friedensbotschafterin für das neue Rußland steht, würde im westlichen Raum viel Neugier und Aufmerksamkeit wecken. Mekanische Werke, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ein außergewöhnliches Äußeres, dort garantierte man ihm garantierte Beliebtheit und wirtschaftlichen Durchbruch.
Es gelang ihm in dieser Zeit, die Bezeichnung "Poljot" als Symbol für die russischen Armbanduhren auf dem Westmarkt zu erobern. Die neue Zielsetzung ist rasch formuliert: die Herstellung mechanischer Armbanduhren unter einem neuen Firmennamen und mit unseren eigenen Maßstäben an Ausführung, Güte und Ausgestaltung. Er eröffnete mit einem Stab von Spezialuhrmachern eine kleine Uhrmacherwerkstatt, wo er seine erste Kollektionen unter der neuen eingetragenen Dachmarke "Poljot-International" einführte.
Für den Russen Alexil Gorbatschow, den ersten Russenpräsidenten Michail Gorbatschow, den Russen Alexej Leonow und die Uhr "Eisbär" auf dem Eiskremmer " Jamal " fertigt er Armbanduhren und kommt dabei bis zum Skyles. Spezialpolituren, Brückenvergoldungen und die Verwendung von geschliffenen und gebleichten Verschraubungen entwickelten sich zu einem Wahrzeichen der Shorokhovs-Geräte.
Als einer der ersten in der Uhrenbranche verwendete er bereits 1995 Glasrückteile, um die Ästhetik eines Uhrwerks zu verdeutlichen.
In den letzten Jahren haben seit Beginn der Kampagne im Jahr 2001 rund 1,9 Mio. MÃ??dchen mitgenommen. Jedes Jahr nehmen Firmen und Verbände mit rund 10.000 Mädchenveranstaltungen teil. Den Girls'Day haben sechs Schulmädchen in der Uhrenmanufaktur SINN Specialuhren in Frankfurt am Main verbracht. In der ersten Haltestelle praktizierten sie das Beschriften mit kleinen Hilfsmitteln und Uhrmacherlupen.
So entstand ein eigener Schlüsselbund und ein großartiges Souvenir zum Girls'Day. Während der nachfolgenden "Schnittverformung" sollten die Girls einen feinen Faden in das Blech einbringen. Der dritten Haltestelle war "Zeit" gewidmet: Mit einem Hightech-Stethoskop lauschten die Schüler dem "Herzschlag" einer fertiggestellten Uhr und regelten die Rate.
Abschließend wurde die Wasserdichtigkeit überprüft - immerhin sind diese Armbanduhren oft im härtesten Gebrauch bei Fliegern, Taucher oder dem Bund. Auch die Schüler waren sehr angetan.