Wakmann Watch Co, New York, Kal. 725.1309, wurde 1946 von ihm in New York in der 452 5th Avenue eröffnet und ist ein Chronograf mit 30 Minuten- und 12 Stundenzähler und vollem Kalender. Zeitgleich mit dem Verkaufsgeschäft beginnt Wakmann nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Produktion von Uhren unter dem eigenen Firmennamen.
Darüber hinaus hat Wakmann Zeitmesstechnik für die Bundeswehr, die US-Regierung, für gewerbliche Fluglinien sowie für Radio- und Fernsehanstalten geliefert. Das Unternehmen kaufte auch viele Uhren von der schweizerischen Charles Gigandet S.A. in Tramelan.
Hallo Ingo, ich weiß nur, dass Breitling in den 1940er Jahren den nordamerikanischen Raum besetzen wollte. Wakmann wurde zur Breitling Corporation of America gegründet, mit der Breitling 1947 ebenfalls an die Börse ging. Breitling Watch Corporation war ein Zusammenschluss von Breitling und dem USUhrenhersteller Wakmann Watch Company Inc., der bis in die 1970er Jahre hauptsächlich Breitling Uhren in den USA verkaufte.
In vielen Fällen finden Sie noch Uhren mit dem Markennamen Wakmann auf dem Ziffernblatt oder Wakmann/Breitling und mit Breitling auf dem Gehäusedeckel oder auf dem Unruh-Kolben. Es handelt sich um Uhren aus der Breitling-Produktion, die nach Amerika geliefert wurden.
Der Auktionskatalog des Hauses Dr. Crott enthält wieder viele interessante, spannende und bizarre Jahrgangsuhren. Im Artikel Nr. 5 (Link) ein Wakmann Triple Date Chronograph, Art.-Nr. 525. 1309, dessen Gestaltung manchem bekannt vorkommt. Charles GigaDet hat diese Uhren auch für andere Hersteller gebaut.
Zodiac wurde 1882 in Le Locle in der Schweiz mit einer sehr wechselvollen Historie begründet. 2001 erwarb die Firma die Firma fossile Uhren. Der Seewolf aus dem 25. Werkverzeichnis bezeugt weitaus glorreichere Zeit. Die Super Sea Wolf Chronograph, Art. 692 843, ist mit einem Waljoux Caliber 72 ausgerüstet und mißt 43 Milimeter.
Die Schätzpreise liegen zwischen 3.800 und 5.500 EUR. Im Jahre 1969 stellte Breitling zusammen mit den Firmen Heuer und Ben J. H. Buren ein Exemplar des Kalibers 11 The Breitling Datora, Nr. 2031 im Artikel 6 (Link) aus dem gleichen Jahr vor. Der Datora verwendet jedoch immer noch das Handaufzugkaliber 7734 von Vallendar. So bunt wie damals bei Breitling ist auch das Dessin.
Der Preis der 39-Millimeter-Uhr wird auf 900 bis 2.500 EUR geschätzt. Im Jahr 1969 sollte dieses Uhrwerk das erste Automatikchronographenwerk der Welt werden. Der DEFY in der Katalognummer 14 (Link) kommt aus einer kleinen Serie von nur 100 Exemplaren aus den frühen 1970er Jahren. Der geschätzte Preis beträgt 6.500 bis 8500 EUR.
Immer noch ohne den El Primero musste der Taucher-Chronograph A277 1969 zurechtkommen. Die Ausgabe im Heft Nr. 16 (Link) ist in verblüffend gutem Erhaltungszustand und hat einen geschätzten Preis von 6.000 bis 7.500 EUR. Der Primero vs. Caliber 11 - gewissermaßen die Konkurrenz der ausgehenden sechziger Jahre läuft heute wie ein roter Faden über diese Topp 10.
Die Breitling Navitimer in der Katalognummer 10 (Link) ist wieder mit dem gemeinsamen Projekt von Breitling, Heuer und Büren in Hamilton ausgestattet, das Uhrwerk 11 Einige Uhren der 48 mm-Bezeichnung 1806 aus den frühen 70er Jahren dienen der Iraker Air Force als Ausstattung und so auch das Muster in der 95er Dr. Crott Versteigerung ist mit einem entsprechenden Staatswappen auf der Rückseite versehen.
Auch zwei weitere "Spiegeleier" sind im Gesamtkatalog enthalten, so dass ein direkter Vergleich der Artikelnummern 11 (Link) und 12 (Link) empfohlen wird. Verweis 176. 010 im Artikel Nr. 28 (Link) ist eines der ersten Beispiele der Serie. Im Segelsport kommt das Modell 1040 zum Zuge, das auf dem im Vorjahr vorgestellten Lemania Cal. 1340 aufbaut, aber durch eine 24-Stunden-Anzeige auf der 9-Uhr-Position abgerundet wurde.
Die geschätzten Preise liegen zwischen 6.500 und 8.500 EUR. 3rd Dieses Jahr kommt die Marke Herbst in der Uhrenszene von Herbst bis Herbst auf den Markt: Die diesjährigen Uhren werden immer beliebter und gefragter. Im Artikel Nr. 20 (Link) ist eine dritte Modellgeneration der Firma AutoVia, Artikelnummer 11630 MH, mit schwarz/orangem Ziffernblatt und 12er Uhr (Der Lautsprecher 1563 mit 15er Ziffernblatt, auch hier abgebildet, ist Teil einer Sammlung von 7 Uhren und befindet sich unter der Katalognummer 19 (Link)).
Dieses Schwarz/Orange aus dem Jahr 1975 kommt mit dem dazugehörigen "Beads of rice" Band und hat einen geschätzten Preis von 4.900 bis 6000 EUR. In der Katalognummer 24 (Link) wartet nicht irgendein Tri-Compax auf uns. Die Dr. Crott Versteigerung datiert von ca. 1968 Dies ist die Ausführung mit roter Stoppsekunde (die ersten Modelle der Reihe hatten diese noch in blau).
Die Schätzpreise dieser Vollkalenderuhr im 36 -Millimeter-Gehäuse liegen zwischen EUR 15-30.000,-. Die Katalognummer 23 (Link) enthält eine Artikelnummer 2446C MH. Der 2446C war die zweite Modellgeneration von Heuer Autavia und wurde 1968 vorgestellt. Eine komplett neue Gehäusekonstruktion, eine dominante Einfassung und ein Kompressionsgehäuse, ein spezielles Druckgehäuse zur Verbesserung der Wasserdichtheit der Uhr, sind die wesentlichen Unterschiede zu ihrem Vorgängermodell, dem 2446. Mit dem Breitling Heuer Büren 11 kam 1969, nur ein Jahr später, die dritte Gerätegeneration der Autavia heraus (siehe auch die Ziffer 3 dieser Top 10).
Die Kopie der Dr. Crott-Auktion datiert aus der Zeit um 1969 und ist mit dem Handaufzugkaliber 72 von Waljoux ausgestattet. Der Preis der Uhr im beeindruckenden 40mm-Gehäuse wird auf 4000 bis 8000? geschätz. Auktionshaus von Dr. Crott finden am Sonnabend, dem 06. 05. 2017 um 12:00 Uhr im Hotel und Konferenzzentrum des Frankfurter Flughafens statt.