bis hin zu klassisch anmutenden mechanische Armbanduhren, die als wahre Seltenheit erachtet werden. Darüber hinaus wird das Sortiment für unsere Kundschaft durch Tisch-, Wand- und Weckeruhren ergänzt. lift off bietet unseren Kundschaft eine farbenfrohe Vielfalt an Produkten. und für jeden Anlass findet sich das richtige Werk in Marken-Qualität. auf Anfrage, wenn es nicht unter dem Uhrenverkauf zu haben ist.
Um auf dem lokalen Markt Fuß zu fassen, braucht es viel Können. Um dieser Uhrenmarke ein ganzes Jahr lang die Treue zu halten. Um sich wieder zu ändern und mit noch mehr Innovationen auszustatten, steht außer Frage, dass die teuerste Uhrenmarke ihren Platz nicht aufgeben wird. Loyalität gegenüber dem Hersteller, unabhängig vom Markennamen der Uhrenmarke. Auch wenn diese Armbanduhr mit so vielen Innovationen bestückt ist, liegt ihr Schwerpunkt nach wie vor auf hoher Funktion stüchtigkeit und Genauigkeit und bietet exakte Zeitmesswerke.
Sämtliche Waren können vor einer Einkaufsentscheidung begutachtet und auch vorort in Basel abgenommen werden.
Ein Nachfrageeinbruch aus China, Plagiate aus dem Netz, ein kräftiger Franken: Die Schweizer Uhrmacherei hat an mehreren Stellen mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Dies belegt eine heute von der Unternehmensberatung Deloitte herausgegebene Untersuchung über die Schweizer Uhrmacherei. Zugleich zeigen die Studien Möglichkeiten auf, wie sich die Schweizer Uhrmacherei für die Zukunft positionieren kann, um den internationalen und Internetdruck zu vermeiden: smarte Uhren haben sich innerhalb kurzer Zeit auf dem Markt durchgesetzt.
"Im Jahr 2016 sollen die Schweizer Armbanduhren von SmartWatch das Verkaufsvolumen übertreffen", sagt Jules Boudrand, Director bei Deloitte Schweiz und Co-Autor der Untersuchung. Auf der Absatzseite lagen die intelligenten Armbanduhren jedoch noch weit zurück. Die Schweizer Hersteller sollten intelligente Armbanduhren nicht als Gefahr empfinden, sagt Boudrand. Einige Schweizer Brands sollten diese eher dazu verwenden, sich von der Masse abzuheben und von ihrem guten Namen zu profitieren.
So konnten diese jungen Kundinnen und Kunden in der Folge an die eigene Firma angebunden werden und später auf qualitativ hochstehende Mechanikuhren umstellen. Die ersten Schweizer Brands haben diese Möglichkeit bereits erkannt: Neben Apple war sie auch eine der populärsten Smart-Uhrenmarken im Jahr 2015 - die neue im Jahr 2016, in diesem Jahr wurde ihr drittes. Bereits heute wetten Tag Heuer und Frederique Constant auf smarte Armbanduhren im Preisbereich zwischen CHF 1000 und 2000 - weitere Uhrenmarken werden folgen.
Viele Luxusuhren-Hersteller nutzen bereits jetzt für die Montage ihrer Armbanduhren Robotertechnik. Im Zuge der fortschreitenden Umstellung auf die digitale Fertigung werden voraussichtlich weitere Bauteile aus dem 3D-Drucker hinzukommen: 64 Prozent aller von uns untersuchten Uhrenhersteller geben an, dass sie den 3D-Druck bereits als Entwurf oder zur Fertigung von Mustern einsetzen. "Von immer mehr Herstellern erwarten wir, dass sie diese Technik in den nächsten Jahren zur Produktion von Fertigteilen einsetzen", sagt Karine Szegedi, Gesellschafterin und Leiterin Fashion & Luxury bei der Firma Déloitte Schweiz.
Die Schweizer Uhrenmanufakturen werden sich voraussichtlich stärker auf die USA und Indien konzentrieren, um zu expandieren. Auch wenn die letzten Exporte in die USA geringer ausfallen werden als geplant, werden die USA als wichtigster Absatzmarkt für Schweizer Armbanduhren in diesem und im kommenden Jahr voraussichtlich besser abschneiden, sagt Szegedi von Deloitte (siehe Grafik).
Neben der Markteinführung von neuen Produkten, der Kostensenkung und der Fokussierung auf den Bereich F&E steht für die meisten Uhrenmanufakturen die Erschließung von neuen Märkten im Vordergrund. Sie wurden lange Zeit vernachlässigt, nun werden auch Schweizer Marken zunehmend auf Online-Shops angewiesen sein. Von den untersuchten Uhrenunternehmen gab die Haelfte an, sich im naechsten Jahr auf Online-Wiederverkaeufer zu konzentrieren.
Laut Deloitte sind die Umsätze über diesen Weg noch niedrig.